Gastbeitrag Mallorca 312

mallorca 312

 

Mallorca 312 – Vorwort:

Nun ist es wieder soweit, die Registrierung für den Radmarathon Mallorca 312 in 2017 öffnet. Es ist an der Zeit, die Tour 2016 zu reflektieren, um dann wieder auf den Knopf der Anmeldung zu drücken …

Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung für das Jahr 2016 bin ich durch Zufall auf die Mallorca 312 gestoßen. Ein weiterer Zufall wollte es, dass die Registrierungsphase am 01. November, meinem Geburtstag, startete.  Somit machte ich mir mein erstes Geburtstagsgeschenk selber :-).

Die Mallorca 312 ist eine „Inselrundfahrt“ mit Start in Playa de Muro. 312 km durch alle Landschaftsgebiete der Insel, inkl. Ballermann (alte Strecke) – eigentlich, was sich aber ändern sollte (siehe unten). Um 7 Uhr startet die Gruppe und man hat bis 21 Uhr Zeit die Strecke zu bewältigen, danach ist man raus. Was sich mit 14 Stunden zuerst recht einfach anhört, relativiert sich schnell. Wenn ich von den 7 Verpflegung-Stationen 5 mitnehme, dort jeweils gut 10 Minuten verbringe, noch 30 Minuten einrechne bis man wirklich über die Startlinie kommt, bleiben noch 12,5 Stunden. Also brauche ich einen Schnitt um die 25 (Pace Rechner). Eigentlich nichts Wildes aber ich komme aus dem ganz flachen Land (Bremen) und wir haben hier mit den Höhenmetern so unsere Defizite…

Wie sollte es sein, es änderte sich doch so einiges. Nach meinem Trainingsstart im November, etlichen Kilometern auf der Rolle, einer Bikeweek in Portugal, einem Triathlon-Trainingslager und ergaunerten Autobahnbrücken-Höhenmetern kam Ende März 2016 eine Nachricht die mir gehörig die Stimmung verschlug. Streckenänderung!!! Die Inselrundfahrt wurde zu einer Gebirgsübequerrung mit anschließender Umrundung von der anderen Seite, zwei neuen schönen Steigungen und einer Schleife um Arta herum. Ganz großes Kino. Für mich ca. 600 Höhenmeter mehr (knapp 5000 hm) und alles auf das ich mich gefreut habe – Inselumrundung, die Fahrt durch Palma, der Abstecher an den Ballermann (hier war mein persönlicher Stopp an der innoffiziellen Verpflegungsstation MegaPark geplant) – alle Futsch. Laune im Keller, Alle um mich herum schwer genervt, weil ich alle daran Teil haben ließ…

 Es gab aber kein Zurück mehr, ein Triathlon Trainingslager Mitte April, der Flug, das Hotel -alles gebucht und geplant. Einziger positiver Faktor, die Strecke ist komplett für den Autoverkehr gesperrt (was sich im Nachhinein als sehr wertvoll erwies…).

So sollte es dann am 28.04.2016 losgehen. Wieder ab auf die Insel, mein Rad stand noch im Hotel vom Trainingslager. Am nächsten Tag eine lockere Einrollrunde, mit Freunden die noch vom Trainingslager übrig geblieben waren – alles easy going…

 

Am Abend davor:

Am Abend davor saß ich noch mit den zwei besagten Freunden zusammen, es gab eine Flasche Wein und kleinere Absacker an der Bar. Einschlafen war danach unproblematisch.

 

Die Nacht:

Bis um 2 Uhr war alles gut und ab da bin ich alle 30 Minuten wach geworden und hab zur Uhr geschaut. Der Wecker sollte um 4.55 Uhr klingeln. Aufgestanden bin ich dann schon um 4.30 Uhr.

 

Der Aufbruch

Im Hotel gab es Müsli und Baguette mit Käse, dazu Plörkaffee, dann schnell fertig machen. Ich bin mit einer Horde Spanier vom Hotel losgefahren, die nichts dabei hatten außer einer Getränkeflasche. Die fanden mich super, weil ich Licht am Rad hatte und sind mir nicht mehr von der Seite gewichen. Es war noch Stockdunkel.

 

 

Am Start

Nach 8 km warmfahren von Can Picafort zum Start habe ich mich in den Mob eingereiht und stand ca. 250 Meter von der Startlinie entfernt. Überall fette Lautsprecher mit guter Anheiz-Musik. Problem: Mein Magen meldete sich… Praktisch, dass da wo ich Stand ein Hotel war. Also Rad die Treppen rauf, Garmin ab und Rad vorm Hotel abgestellt. War allerdings ohne Schloss und bei dem Trubel ein doofes Gefühl aber was sollte ich machen. Im Hotel ein Pissoir und eine „Schüssel“ für 4 Männer mit dem gleichen Bedürfnis. Also Warten, die Klinke in die Hand geben und ab auf die vorgewärmte Schüssel…

Als ich da raus bin, leichtes Grinsen, es standen jetzt mehr als 20 Männer vorm Klo.

Das Rad war noch da. Jetzt war alles Bombenvoll und ich musste bis zum Start am Bürgersteig warten, um mich wieder einzureihen….

 

Der Start

Animiert von einer geistig etwas defizitären Moderatorin (zumindest die Deutsche davon) wurde ganz spektakulär runtergezählt. Allerdings so:  3 – 1 – 2 Start!

 

Los geht’s

Mittlerweile hatte es angefangen zu regnen und mit zunehmender Stärke wurde dann ganz hektisch noch die eine oder andere Regenjacke angezogen.

Von meinem Startplatz bis über die Startlinie ging es recht flott. Etwas über 8 Minuten. Ich hätte schlimmeres erwartet. Das Tempo wurde recht zügig angezogen aber die ersten Kilometer ging es aufgrund der allgemeinen Nervosität, dem Regen und der Findungsphase schon ganz schön hektisch zu.

 

Erster Streckenabschnitt

Obwohl die Straßen gesperrt waren, sind alle brav auf der rechten Spur geblieben. Sogar die Engländer. Es hat ziemlich lange gedauert, bis der Mob die ganze Breite ausgenutzt hat.  Die Herren in den weißen Trikots mit den Grünen Punkten sollten das Feld eigentlich bis km 26 anführen. Bei km 20 standen diese aber schon am Straßenrand und haben alle Fahrer in voller Lautstärke angefeuert. Ich hatte da schon meinen ersten Stopp hinter mir. Bei km 17.5 war ich pinkeln.  Ich war allerdings in guter Gesellschaft. Gefühlt stand ab km 10 jede 20 Meter einer der die Blumen gewässert hat. Trotz Regen…

 

Zweiter Streckenabschnitt

Jetzt ging es los in die Berge. Es hat mir wahnsinnig  geholfen, dass ich die Strecke schon kannte (im Trainingslager bis zum Puig Major Probe gefahren). Abgesehen von  einem sehr hohen Puls, geschuldet der schlechten Nacht und der Aufregung, gingen die Beine super,  ich bin sehr gut hoch gekommen. Die erste Verpflegungsstation nach 50 km hab ich wie geplant ausgelassen. Immer noch Regen und in den Bergen jetzt auch nur noch 6 Grad. Die Strecke bis zum Putsch hoch kannte ich ja, mit dem Tunnel der die Abfahrt nach Soller einleitet wurde es also neu. Der Tunnel diente den Fahrern als Akustik-Verstärkung. Es wurde gegrölt und gesungen. Hammer-Stimmung!

Und dann ging es los. Die längste und steilste Abfahrt der Tour. Im Regen. Die Sirenen der Krankenwagen hat man immer gehört. Es lagen so einige in den Kurven. Ich bin wie immer recht vorsichtig runtergefahren und konnte weniger Schnitt gut machen als geplant.

Die Abfahrt total durchgenässt zu fahren hat mich dermaßen ausgekühlt, dass ich in Soller am ganzen Körper gezittert habe und kaum noch die Finger bewegen konnte.

Gefährlicher als die Abfahrt waren allerdings die Eisenbahnschienen in Soller. Diese verliefen quer zur Straße und es standen dort 6 Leute die uns gewarnt haben. Das haben die Fahrer im Rausch der Abfahrt wohl nicht begriffen. Dort standen schon  zwei Krankenwagen und auf dem Bürgersteig lagen zwei Personen auf Tragen und waren richtig fixiert.

Frei nach dem Motto nimm ihn quer dann hast du mehr, bin ich die Schienen quer angefahren. Kurz hinter mir: Geschepper und ein lautes Raunen im Publikum. Ich hab 50 Meter später zum Pinkeln (wie soll es anders sein) gehalten und  noch 2 weitere Stürze mitbekommen.

Jetzt ging es direkt wieder Bergauf. Alle Steigungen/Berge wurden mit ihrer Länge und durchschnittlichen Steigung per Schild angezeigt – gut gemacht!

 

Meine erste Station

Der Weg zur ersten Station ging über einige Anstiege. Alles lief noch gut. Auf einmal Wahnsinns Stimmung. Ein Fahrer auf einem Klapprad überholte uns alle – am Berg! Kurze Zeit später auf einmal Erbsensuppe. Schlagartig Nebel.

Bei km 90 trennte sich die Spreu vom Weizen. Links die 167 km und rechts die  312 km . Also Kette rechts.

Bei meiner ersten Station begriff ich auch warum die Spanier nicht viel dabei hatten. Die Menschenmassen und vermehrt Spanier plünderten die Stände. Überall Müll und hektisches Wuseln. Nicht annähernd genug Platz für die Fahrräder. Es sah aus wie auf einer Müllhalde. Ich hab mir Brötchen, Obst und gleich einen ganzen Kanister Wasser genommen. Etwas Abseits habe ich dann in Ruhe gegessen, einen Riegel oben drauf und meine Flaschen gefüllt. Und weil es sich so anbot, hab ich nochmal gepinkelt. Und weiter geht’s.

 

Schwere Geburt

Ich weiß nicht warum. Die nächsten 50 km wurden endlos lang und anstrengend. Schlagartig lief nichts mehr so locker wie bisher. Ich musste richtig kämpfen. Ich weiß nicht ob die Anstiege heftiger waren oder der Akku schon leerer wurde aber ich war froh die nächste Station erreicht zu haben. Irgendwo in diesem Abschnitt hörte zumindest der Regen auf.

 

Station 2

Hier war richtig Chaos. Die Station  lag hinter einer Kurve und war wiederum total überfüllt. Der Boden matschig. Ich nahm mir die letzten beiden Brötchen.   Dann war da richtig Alarm.  Der Wagen mit dem Nachschub ist angeblich von der Polizei an der abgesperrten Strecke nicht durchgelassen worden. Zumindest hab ich alle um mich rum erheitern können. Ich fuhr mit einer Flasche Getränkepulver und in der anderen war Gel mit Wasser verdünnt. Ich dachte etwas extra Power kann nicht schaden. Also Gel in die Flasche und mit Cola aufgefüllt. Jetzt noch der Chemie getrotzt gut schütteln- doofe Idee – lauter Knall. Der Deckel der Flasche ist mindestens 3 Meter hochgeflogen und ich sah aus wie Sau.  Gut das ich die Regenjacke noch anhatte…

 

Zur nächsten Etappe

An dieser Station wollte irgendwie kein weiter. Also machte ich mich alleine auf den Weg, die Zeit im Auge…

Im Irrglauben das Schlimmste geschafft zu haben, quälte ich mich die Serpentinen des letzten Berges hinauf.  Der Ausdruck quälen ist untertrieben….

Endlich oben angekommen ging es dann bergab. Behindert von  einem Krankenwagen, an dem ich nicht vorbei kam und der mich bis zum letzten Meter der Abfahrt ausgebremst hat.

Jetzt also endlich ein  Stück Flachetappe.  Ich war eine gefühlte Ewigkeit alleine Unterwegs bis mir zwei Engländer mit Leihrädern am Hintern klebten und keine Anstalten machten Führungsarbeit zu übernehmen.

Irgendwann überholte uns eine Gruppe mit 5 Deutschen, die gleich anboten, dass wir uns reinhängen sollen. Das hat ca. 20 Minuten gut funktioniert.  Bis eine Steigung  kam und ich das erste Mal in meinem Leben Krämpfe auf dem Rad hatte. Meine Schuhe waren mittlerweile so aufgeweicht und locker, dass ich nicht mehr ausklinken konnte. Ich hab mir dann in letzter Sekunde eine Mauer zum Halten und anlehnen gesucht. Nach einer kurzen Pause dann alleine weiter zur nächsten Station. Hier habe ich mir nur das Wasser auffüllen lassen und bin  sofort weiter. Mit dem Blick auf die Uhr habe ich mich nur gewundert, dass ich der einzige war, der aufbrach.

 

Die grün gepunkteten

Von dieser Etappe weiß ich am wenigsten. Alles lief wie in Trance. Bis auf den Zwischenfall mit dem Getränkehalter. Die Strecke wurde definitiv nicht nach der Qualität der Straßen gewählt. Fahrer und Material wurden ganz schön durchgerüttelt. Das führte bei mir dazu, dass sich die Schrauben von den Getränkehaltern gelöst haben und der hintere mir gegen das Bein schlug. Ich konnte noch rechtzeitig anhalten. Somit der erste Technikstop. Eine Schraube fehlte nun. Also die untere oben eingesetzt und richtig stramm gezogen und beim Halter vorne alles wieder fest gemacht. Jetzt wieder rauf aufs Rad und Zeit gut machen. Die Etappe bin ich fast alleine gefahren. Bei km 210 ungefähr müssen meine Getränke alle gewesen sein, was sich später als ziemlich übel herausstellte.

Kurze Zeit später habe ich eine vereinsamte Britin eingesammelt und gezogen. Bis, ja bis eine Gruppe von hinten angerauscht kam und dann jemand rief: speaking english? The green dotted are coming. They coming fast. 500 yards behind. Und weg war er …

Ich weiß nicht wie viel 500 Yards sind. Aber ich wusste, in kürzester Zeit kamen die „green dotted“ mit lautem Gegröle angerauscht und sammeln dann alles ein. Da waren sie – so ging es in einer Riesengruppe mit einem Mördertempo Richtung Alcudia, denn allen war klar, danach kommt der Besenwagen…

Kurz vor Alcudia musste ich die Gruppe ziehen lassen. Es ging nicht mehr…

 

Doch es ging weiter…

Ziemlich gefrustet fuhr ich dann weiter. Aussteigen bei 232 km. Disqualifiziert! DNF! Mit einigen anderen fuhr ich dann zum Start/Ziel. Alle Bogen links ab zum Ende der 232 km. Ich zögerte. Was tun? Überlegt wie lange ich mich drauf gefreut habe, was mein Freund Heiko gesagt hat und dass wenn ich jetzt aufhöre, ich nie das Trikot der Tour anziehen mag…

Pobacken zusammen. Ich fahre weiter. Kann mir ja niemand verbieten. Die Strecke ist auf dem Garmin drauf. Im Notfall mache ich die Startnummer ab!

Total überrascht war ich dann, als ich merkte, dass die Strecke noch offen war. Die „green dotted“ waren nur für die 167 km und 232 km.

Schnell die Zeit im Kopf überschlagen. 80 km 900 hm 3:20 Std. ungefähr 24er Schnitt. Yes, das passt locker.

Und dann machte ich den entscheidenden Fehler. In der Aufregung und Freude fuhr ich an der Verpflegungsstation bei km 236 vorbei…

 

Höllenqualen

Voll motiviert ab Richtung Can Picafort. Und dann raus aus dem Kreisel Richtung Arta. Aber WTF? Hinter mir ein Riesengetöse. Da waren Sie schon wieder. Die mit den Grünen Punkten. Mit einem Mob von ca. 50 Fahrern. Ok. Probiere ich es halt nochmal und hinten reinhängen. Es klappte sogar ausgesprochen gut. Zumindest bis die ersten Steigungen kamen. Vorne fuhren die green dotted und hinten irgendwelche spanischen Radprofis, die die letzten am Berg wirklich angeschoben haben. Auch mich. Aber es half alles nichts. Nach einiger Zeit konnte ich nicht mehr mithalten. Blick auf die Uhr – ok passt. Die sind eh zu schnell. 24 schaff ich auch alleine. Und das war Fehler Nummer 2. Keine Getränke mehr dabei und dann volle Kanne Gegenwind in der Steigung. Kein Mensch weit und breit.

Leer gefahren und teilweise mit 8km/h unterwegs. Pure Verzweiflung. Mein Puls fällt rapide ab und mir wird schwindelig auf dem Rad. Irgendwann geht es nicht mehr. Ich muss anhalten. Die Schuhe lassen sich wieder nicht ausklinken.  Nichts zum Abstützen beim Anhalten, rechts der Straßengraben.  Dann mit Triathlon- Instinkt die Schuhe aufgemacht und Barfuß angehalten. Ich konnte und wollte nicht mehr weiter. Es ging einfach nicht. Aus purer Verzweiflung hab ich mir noch ein  Xenofit Riegel reingehauen  (die Dinger gehen ohne Flüssigkeit normalerweise gar nicht runter). Da Stand ich nun ca. 5 Minuten. Ich musste mir mehrfach sagen, es hilft nichts, du kommst hier eh nicht weg. Wieder Schuhe an und dann rauf aufs Rad. Die nächsten 10 km kämpfte ich mich nach Arta. Und was passiert? Es fängt an zu regnen.

Irgendwie und irgendwann bin ich dann in  Arta angekommen. Die Stimmung bei der Station war super. Sogar jetzt noch, man wurde mehr noch, bejubelt und angefeuert.

Ich hab zitternd die erste Cola geext, mir die Flaschen mit diesem komischen Zipfit vollmachen lassen, mir jede Menge Erdnüsse in den Mund gestopft. Eine zweite Cola getrunken und eine dritte für während der Fahrt mitgenommen.

Was soll ich sagen, der Motor hat gezündet.  Ich hab nochmal richtig Gas gegeben und konnte die Abfahrten richtig genießen.

Jetzt wurde es aber auch ziemlich schnell dunkel. Also wieder Licht an.  Kurz vor Can Picafort kommt einer von hinten angerauscht (Spanier) im schönsten gebrochenem Englisch: light good – i am with you. Und so fuhren wir das Ding gemeinsam nach Hause. Beim Überqueren die Ziellinie mit Pippi in den Augen (Strava).

Und ich war nicht der letzte.  Auf der Abfahrt von  Arta kamen mir noch ca. 10 Fahrer entgegen, die sich jetzt erst auf den Weg machten. Ich hab mir 2 Weizen gegönnt, mein Finisher Shirt geholt und mich auf den 8km langen Rückweg gemacht. Selbst jetzt kamen mir noch viele entgegen die die Strecke beenden wollten.

Am Hotel angekommen, das Fahrrad in den Keller und erstmal ein richtiges Recom Bier.  Ich war müde aber glücklich.

 

Mallorca 312 – Mein Fazit

Die Teilnahme sollte gut vorbereitet sein. Die Strecke hat es in sich. Die anschließende Mecklenburger Seenrunde, die ich mit einem 31er Schnitt fuhr, war dagegen schon fast Erholung. Die abgesperrten Straßen waren Gold wert, keine Behinderung durch Touristenautos und dadurch deutlich sichere Abfahrten. Die Stimmung ist grandios und was soll ich sagen, 2017 definitiv nochmal 🙂

So, hier dann der passende Bericht für die Mallorca 312 in 2017.

7 Gedanken zu „Gastbeitrag Mallorca 312

  1. Harald Lu sagt:

    Kann nur jedem empfehlen, sich darauf sehr gut vorzubereiten und evtl. vorher schon ein oder zwei mal mindestens 200 km zu fahren.
    Bin selber bereits 3x dort gefahren und es ist immer wieder ein absolutes Highlight…

    @Claas: Toller Bericht

Kommentar verfassen